Garajonay: eine Reise in den Teritärbereich
Am 25. März 1981 zum Nationalpark erklärt, nimmt Garajonay 3.984 Hektar vom Oberflächenbereich der Insel La Gomera ein, was ca. 10 % der Inseloberfläche entspricht. Das kostbarste Element dieses Naturraumes ist die Lorbeerwald.
Im November 1986 wurde Garjonay vom Komitee des „Patrimonio Mundial“ der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes gesetzt und somit in die höchste internationale Kategorie gesetzt, was ein Landschaftschutzgebiet nur erreichten kann. Nun sind seid dieser Ernennung schon 25 Jahre vergangen, was der Natur sehr geholfen hat, sich ausbreiten zu können.
Im Mittelgebirge sind die Berge zur Gemeinschaftsnützung der 6 Rathäuser der Insel in den Nationalpark Garajonay eingebettet. Wie das Gremium des Nationalparks informiert, befindet sich der Park auf einer Anhöhe von 800 bis 1.487 Metern, welches das höchste Maß der Insel erreicht, bekannt unter dem Namen "el Alto del Garajonay".
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Trotz der starken Trockenheit auf la Gomera ist das kleine Gebiert mit dichtbelaubtem Wald „Immergrün“ bewachsen. Das kommt davon, dass in dieser Zone ein spezielles Klima vorherrscht, verbunden mit häufigem Nebel und eine hohe Luftfeuchtigkeit mit milden Temperaturen um die 13 bis 15 Grad. Es gibt keinen Frost und die Niederschläge belaufen sich auf ungefähr 600 – 900 mm jährlich. Der Nebel hat eine wichtige Funktion im Ablauf des Ökosystems um eine Ausdünstung zu verhindern und die Ablagerung des Wassers für die Vegetation zu erlangen.
Der Wald repräsentiert die Hauptquelle des Wassers für die Insel. Besucher sind Zeuge wie große Wassernetze durch die Waldmassen laufen.
Das wertvollste Element des Nationalparks ist der Kanarische Lorbeerwald, welcher vom Kontinent durch die quaternäre Klimaveränderungen verschwunden ist und sich in der Nebelzone der Kanarischen Insel Schutz gesucht hat. Zur Zeit ist Garjonay der besterhaltenste Nationalpark dieses Ökosystems, welcher mehr als die Hälfte der Inselgruppe des ausgereiften Lorbeerwaldes beheerbergt. Diese feste Masse von Lorbeeren bildet sich aus Weinreben, Linden, Lorbeeren, Holz und vielen anderen Bäumen, dessen Stämme mit Moos überzogen sind.
Ein wichtiger Bestandteil des Nationalparks hat auch die Pflanzenbildung, eine grosse Zahl von endemischen Arten und die Existenz der spektakulären geologischen Monumente wie die Felsen „los Roques“.
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Laut Auskunft des Nationalparks gibt es mehr als tausend katalogisierte Arten von Tieren, mehr als 150 sind endemisch, was eine Exklusivität repräsentiert, welches sich in keinem Ort in Europa wiederholt. Die Wirbeltiere sind gering, vierzig Prozent gehört zu den Geflügeltieren. Die Tauben „Turqué“ und „Rabiche“ sind die meist vorkommenden.
Die einzigen Säugetiere aus Urzeiten sind vier Arten von Fledermäusen. Die wirbellosen Tiere vereinen dagegen eine größere Auswahl, führend durch Insekten, wovon de Käfer in größter Anzahl vorhanden ist, gefolgt von den „arácnidos„und den Weichtieren.
Jährlich eine halbe Million Besucher
Jährlich erhält der Nationalpark Garajonay mehr als eine halbe Million von Besuchern, eine große Anzahl von Ausflügen wird vom Süden Teneriffas aus organisiert, eine wichtige touristische Zone, sehr Nahe bei La Gomera (Nachbarinsel). Bei diesen organisierten Ausflüge wird mit Bussen durch den Park gefahren, es gibt Haltstellen an Aussichtspunkten und im Besucherzentrum „Juego de Bolas“. In diesem Umfeld ist es das Ziel, den wertvollen Naturraum zu beschützen. Hierfür hat man bestimmte wichtige Zonen ausgegrenzt, welche nicht von Touristen besucht werden dürfen, sowie Bereiche mit beschränkter Benutzung, welche man unter bestimmten Voraussetzungen betreten darf.
Diese Einschränkungen sind perfekt kombinierbar mit den Serviceleistungen und Ausrüstungen, welche den Besuchern angeboten wird. Es wurden eine Serie von Wanderwegen und Aussichtpunkten mit gut gekennzeichneter Beschilderung geschaffen. Ebenso gibt es Veröffentlichungen über den Nationalpark und das Besucherzentrum bietet eine große Auswahl an Serviceleistungen, Information und Übersetzung für die Öffentlichkeit an.
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Die Geschäftsführer des Nationalparks wollen aber nicht nur über den Park informieren, sondern wollen die Sensibilität der Mitbürger erreichen, um die Natur zu schützen. Mit diesem Ziel werden Programme für die Umwelt für Schulen, alte Menschen, Nachbarn usw. erstellt.
Von der Inselregung la Gomera in die Wege geleitet, existiert, in der Nähe des Nationalparks, eine Aula der Natur im „Caserio del Cedro“ welche dafür gebaut wurde, Gruppen unterzubringen, um über Aktivitäten zum Klima und Umwelt zu unterrichten. Seit dem 01. Januar 2010 liegt das Management ausschließlich unter der Führung der Kanarischen Inseln.
Quelle: www.laopinion.es
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