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La Gomera

Eine Perle der Natur. So werden Sie diese Insel bezeichnen, wenn Sie nach Ihrem Aufenthalt wieder nach Hause zurückkehren. Sie werden Ihre gesamte Vorstellungskraft aufwenden müssen, um Ihre Landschaften zu beschreiben, im Besonderen den Bericht über die üppigen Wälder voller Pflanzenarten, die in anderen Teilen der Welt schon vor Millionen Jahren verschwunden sind, hier aber noch bestaunt werden können.
Parque Nacional de Garajonay, bosque del Cedro La Gomera wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden und in Ihr den wahren Juwel erkennen: Garajonay, der zugleich Nationalpark und Weltkulturerbe ist: ein dichter Wald mit großer Pflanzenvielfalt und phantasmagorischem Aussehen, mit einer Unzahl an bereits ausgestorbenen Arten und beschaulichen Quellen, unzweifelhaft der ideale Ort für Wanderfreunde.
Lassen Sie sich von der zerklüfteten Orographie und den tiefen Schluchten, die direkt ins Meer münden, beeindrucken. Staune über eine Landschaft, die nach zwei Millionen Jahren ohne Vulkanausbrüche über Jahrhunderte hinweg durch die Erosion geformt wurde. Ihr Auge wird sich ebenfalls an grünen Tälern voller Palmen, malerischen Dörfern, steilen Klippen und einladenden Buchten mit schwarzem Vulkansand und kristallklarem Wasser erfreuen... Roques de Agando
Terrazas en Valle Gran Rey Auf La Gomera finden Sie eine nahezu intakte Natur vor, in der von Menschenhand  besonders schöne Agrarlandschaften entstanden sind. Die an steilen Hängen angelegten Terrassenfelder werden dich überraschen und du wirst anerkennen, mit welchem Aufwand sie von den Bauern angelegt und bearbeitet wurden.
Es wird Sie erfreuen  zu erfahren, dass die Insel der Europäischen Charta für Nachhaltigen Tourismus angeschlossen ist, einer Initiative, die auf dem Schutz der Naturräume und auf dem Angebot von qualitativ hochwertigen Dienstleistungen basiert.
San Sebastián de La Gomera


 

Valle Gran Rey

In Südwestern von Gomera, in der die Gemeinde Valle Gran Rey liegt, charakterisiert sich die herrliche Landschaft durch den traditionellen Ackerbau.
Valle Gran Rey
Valle Gran Rey
Bis zum Ende der sechziger Jahre bildeten Ackerbau, Viehzucht und traditioneller Fischfang die wirtschaftlichen Grundlagen der Menchschen in Valle Gran Rey, doch dann begann nach und nach der Fremdenverkehr eine immer wichtigere Rolle zu spielen, so dass er heute gemeinsam mit der Land wirtschaft wirtschaftlicher Motor des Tales ist.

Der Landwirtschaftliche Naturpark Valle Gran Rey erstreckt sich über 1992,8 ha und reicht von der Küste bis hinauf in eine Höhe von 1020 Metern. Er umfasst die beiden höchsten Berge, die das Tal säumen, den La Merca und den Teguerguenche, un den Teil des Tales von La Casa de La Seda bis Risco de Guadá.

Zur Fauna des Naturschutzgebietes gehört eine der weltweit am meinsten bedrohten Wirbeltiearten, denn es ist der letzte Zufluchtsort der Rieseneidechse von La Gomera. Zu Füβen des Risco de La Merca befindet sich auch das Schutzzentrum zu seiner Wiederaufzucht, in dem ein ehrgeiziges Project durchgeführt wird, das sein Aussterben verhindern soll. Charco del Conde

Die Küste von Valle Gran Rey hat eine Reihe von schwarzen Sandstränden zu bieten, die sich hervorragend zum Baden eignen. Unter ihnen sind Playa de la Calera und Playa de la Puntilla die gröβten. Der Meeresgrund ist von einzigartiger Schönheit und erfreut das Herz aller Freunde des Tauchsports.

Charco del Conde, der zum "Ort des wissenschaftlichen Interesses" ernannt wurde, bildet eine kleine Bucht, die sich ideal dazu eignet, dass Kinder ihre ersten Kontakte zum Meer finden. Neben diesem befindet sich Charco de La Condesa, eine Bucht, die immer schon zum bad und Wellenreiten genutzt wurde. Beide Buchten sind eng mit der Geschichte La Gomeras verbunden, da sich einst in ihnen die Grafen La Gomera badeten.
La Condesa
Der Ende der 70er Jahre angelegte Hafen von Valle Gran Rey im Ortsteil Vueltas durchläuft zur Zeit eine Phase erforderlicher Erweiterungsarbeiten, um der gestiegenen Nachfrage bezüglich Verkehrsverbindungen, Fischfang und Sportangebot nachzukommen. Neben ihm befindet sich der Strand Playa de Vueltas, ein weiterer gröβerer Strand der Gemeinde.
Etwas weiter vom Ortskern von Valle Gran Rey entfernt finden wir den schwarzen Sandstrand Playa del Inglés, wo FKK-Baden gestattet ist. Seine abgelegene Lage macht ihn auch hervorragend geeignet zur Betrachtung der Sterne.
Playa del Inglés
Valle Gran Rey Die Insel La Gomera verfügt über ein dichtes Netz an ausgeschilderten Wanderwegen, deren Kennzeichnug den Standards der Federacíon Canaria de Montaña (FCM), der Federación Española de Deportes de Montaña y Escalada (FEDME) sowie den international gültigen Standards der European Ramblers Association (ERA) entsprechen.

Zwei Fernwanderwege, die Fernwanderwege GR 131 und GR 132 führen durch die Gemeinde Valle Gran Rey, ebenso drei Haupt-Nahwanderwege sowie fünf Nebenwanderwege.

 

Garajonay

Garajonay: eine Reise in den Teritärbereich

 

Am 25. März 1981 zum Nationalpark erklärt, nimmt Garajonay 3.984 Hektar vom Oberflächenbereich der Insel La  Gomera ein, was ca. 10 % der Inseloberfläche entspricht. Das kostbarste Element dieses Naturraumes ist die Lorbeerwald.

 

Im November 1986 wurde Garjonay vom Komitee  des „Patrimonio Mundial“ der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes gesetzt und  somit in die höchste internationale Kategorie gesetzt, was ein Landschaftschutzgebiet nur erreichten kann. Nun sind seid dieser Ernennung schon 25 Jahre vergangen, was der Natur sehr geholfen hat, sich ausbreiten zu können.

 

Im Mittelgebirge sind die Berge zur Gemeinschaftsnützung der 6 Rathäuser der Insel in den Nationalpark Garajonay  eingebettet. Wie das Gremium des Nationalparks informiert, befindet sich der Park auf einer Anhöhe von 800 bis 1.487 Metern, welches das höchste Maß der Insel erreicht, bekannt unter dem Namen "el Alto del Garajonay".

Parque Nacional de Garajonay

Trotz der starken Trockenheit auf la Gomera ist das kleine Gebiert mit dichtbelaubtem Wald „Immergrün“ bewachsen. Das kommt davon, dass in dieser Zone ein spezielles Klima vorherrscht, verbunden mit häufigem Nebel und eine hohe Luftfeuchtigkeit mit milden Temperaturen um die 13 bis 15 Grad. Es gibt keinen Frost und die Niederschläge belaufen sich auf ungefähr 600 – 900 mm jährlich. Der Nebel hat eine wichtige Funktion im Ablauf des Ökosystems um eine Ausdünstung zu verhindern und die Ablagerung des Wassers für die Vegetation zu erlangen.

Der Wald repräsentiert die Hauptquelle des Wassers für die Insel. Besucher sind Zeuge wie große Wassernetze durch die Waldmassen laufen.


Das wertvollste Element des Nationalparks ist der Kanarische Lorbeerwald,  welcher vom Kontinent durch die quaternäre Klimaveränderungen verschwunden ist und sich in der Nebelzone der Kanarischen Insel Schutz gesucht hat. Zur Zeit ist Garjonay der besterhaltenste Nationalpark dieses Ökosystems, welcher mehr als die Hälfte der Inselgruppe des ausgereiften Lorbeerwaldes beheerbergt. Diese feste Masse von Lorbeeren bildet sich aus Weinreben, Linden, Lorbeeren, Holz und vielen anderen Bäumen, dessen Stämme mit Moos überzogen sind.

Ein wichtiger Bestandteil des Nationalparks hat auch die Pflanzenbildung,  eine grosse Zahl von endemischen Arten und  die Existenz der spektakulären geologischen Monumente wie die Felsen „los Roques“.

Roque de Agando

Laut Auskunft des Nationalparks gibt es mehr als tausend katalogisierte Arten von Tieren, mehr als 150 sind endemisch, was eine Exklusivität repräsentiert, welches sich in keinem Ort in Europa wiederholt. Die Wirbeltiere sind gering, vierzig Prozent gehört zu den Geflügeltieren. Die Tauben „Turqué“ und „Rabiche“ sind die meist vorkommenden.

Die einzigen Säugetiere aus Urzeiten sind vier Arten von Fledermäusen. Die wirbellosen Tiere vereinen dagegen eine größere Auswahl, führend durch Insekten, wovon de Käfer in größter Anzahl vorhanden ist, gefolgt von den „arácnidos„und den  Weichtieren.

Jährlich eine halbe Million Besucher

Jährlich erhält der Nationalpark Garajonay mehr als eine halbe Million von Besuchern, eine große Anzahl von Ausflügen wird vom Süden Teneriffas aus organisiert, eine wichtige touristische Zone, sehr Nahe bei La Gomera (Nachbarinsel). Bei diesen organisierten Ausflüge wird mit Bussen durch den Park gefahren,  es gibt Haltstellen an Aussichtspunkten und im Besucherzentrum „Juego de Bolas“. In diesem Umfeld ist es das Ziel, den wertvollen Naturraum zu beschützen. Hierfür hat man bestimmte wichtige Zonen ausgegrenzt, welche nicht von Touristen besucht werden dürfen, sowie Bereiche mit beschränkter Benutzung, welche man unter bestimmten Voraussetzungen betreten darf.


Diese Einschränkungen sind perfekt kombinierbar mit den Serviceleistungen und Ausrüstungen, welche den Besuchern angeboten wird. Es wurden eine Serie von Wanderwegen und Aussichtpunkten mit gut gekennzeichneter Beschilderung geschaffen. Ebenso gibt es Veröffentlichungen über den Nationalpark und das Besucherzentrum bietet eine große Auswahl an  Serviceleistungen, Information und Übersetzung für die Öffentlichkeit an.

Parque Nacional de Garajonay

Die Geschäftsführer des Nationalparks wollen aber nicht nur über den Park informieren, sondern wollen die Sensibilität der Mitbürger erreichen, um die Natur zu schützen. Mit diesem Ziel werden Programme für die Umwelt für Schulen, alte Menschen, Nachbarn usw. erstellt.


Von der Inselregung la Gomera in die Wege geleitet, existiert, in der Nähe des Nationalparks,  eine Aula der Natur im „Caserio del Cedro“ welche dafür gebaut  wurde, Gruppen unterzubringen, um über Aktivitäten zum Klima und Umwelt zu unterrichten. Seit dem 01. Januar 2010 liegt das Management ausschließlich unter der Führung der Kanarischen Inseln.

 

Quelle: www.laopinion.es

 

Häfen

Der Hafen von San Sebastián de La Gomera ist der erste Haltepunkt für Besucher, mit der stolzen Hintergrundgeschichte - der Entdeckung Amerikas. Seit dem 15. Jahrhundert gilt dieser Hafen als Anlegestelle für Expeditionen der Neuen Welt.  Eine der ersten und wichtigsten Haltepunkte war für Cristobal Colón bei seinen ersten drei Reisen Puerto de San Sebastián de La Gomera. Es war die letzte, spanisch sprechende Landfläche, welche der Admiral vor seiner Entdeckung von 1492 betrat. Wegen dieser bedeutenden Rolle des Abenteuers der Entdeckung Amerikas von La Gomera aus, ist die Insel auch unter dem Namen “Insel Kulumiana” bekannt.  Der Sporthafen von San Sebastián in La Gomera ist einer der am besten ausgestatteten Häfen der Kanarischen Inseln.
Puerto de San Sebastián de La Gomera

Beschreibung

Lage: 28º 5'N - 17º 6'W

Anlegestelle: 316 Calado: 5 y 8 Mts.

Funk/Radio : Canal 16.

Leistungen: Wasser, Elektrizität, Rampe, Mechaniker Werkstatt, Kran und  Seefahrtswerkzeug.


 

Die Pfeifsprache „ el Silbo“

Lassen Sie Ihre Fantasie in die Zeit schweifen, als die Ureinwohner die Kanarischen Inseln bevölkerten.

Stellen Sie sich eine Landschaft vor, die von tiefen Schluchten und dichter Vegetation durchzogen wird, wo der Weg von einem Berghang zum anderen eine Meisterleistung war... Wie konnte man sich unter solchen Umständen am schnellsten über die Berge hinweg verständigen? Sie fanden einen Weg, führen die Finger zum Mund und pfiffen, und schufen so eine Sprache, die nur wenige Kollektive auf der Welt beherrschen.
La Gomera
Silbo gomero In der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts verlor sich der Wert dieser eigentümlichen Art der Kommunikation beinahe, was dazu geführt hat, dass die Pfeifsprache von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Stellenweise wurde die Pfeifsprache als Geheimsprache benutzt, zum Beispiel während der Eroberung, als sich die Urbevölkerung gegen die Eroberer zur Wehr setzen musste.

Auch wurde die Pfeifsprache gerne von Schmugglern eingesetzt, doch am gängigsten waren Botschaften des täglichen Lebens oder von außergewöhnlichen Vorfällen in Pfeifsprache, die dann auch nicht nur von den Zielpersonen selbst gehört wurden.
Auch wenn angenommen wird, dass dieses System der Verständigung auf verschiedenen Inseln des Archipels existierte, ist es heute charakteristisch für die Insel La Gomera, wo die Menschen Sorge dafür trugen, dass der  sogenannte  Silbo für die zukünftigen Generationen erhalten blieb. In diesem Sinne erlernen die Kinder in ihren Schulen die Pfeifsprache im Rahmen ihres Lehrplans.

Wenn Sie also eine Unterhaltung in dieser Sprache hören möchten, oder gar Lust haben, es selbst einmal zu erlernen, ist La Gomera der ideale Ort, um diese uralte und authentisch kanarische Tradition zu erlernen.
La Gomera
 

Feste

Unter dem Brauchtum gilt es insbesondere auf die Ernte-Dank-Zweig-Niederlegung hinzuweisen, die anlässlich des Patronatsfestes von Aure zu Ehren des Heiligen Christus des Erlösers alljährlich am 16.  August dargebracht wird. Die Opfergabe dieses Tages wird aus den unterschiedlichsten Produkten des Landstrichs, aus Früchten, Blumen und traditionellem Gebäck kunstvoll gestaltet und stellt eines der charakteristischsten Symbole der Volksfeste auf La Gomera dar. Nach uralter Überlieferung übernimmt eine Familie in Erfüllung eines abgelegten Gelübdes die Herstellung des Opferzweiges. Am Tag des Festes verwandelt sich dann ihr Haus in einen Ort der offenen Türen für alle diejenigen, die in irgendeiner Form an der Feier teilnehmen.
Zum Klang der großen, Kastagnetten ähnlichen Chácaras und Trommeln wird der Zweig in einer Prozession als Opfer dem Schutzheiligen dargebracht und darauf dann der Familie übergeben, die für das folgende Jahr die Aufgabe übernommen hat, diese einzigartige Tradition fortzuführen.
Ramo La Gomera
Virgen de Guadalupe
Dieser Brauch, einen solchen kunstvoll gearbeiteten Zweig als Dank für eine gute Ernte als Opfergabe darzubringen, ist auch zu anderen Festtagen innerhalb der Gemeinde übernommen worden. Als Beispiele seien die Tage der Schutzheiligen von Valle Gran Rey, der Muttergottes der Heiligen Drei Könige am sechsten Januar und der des Heiligen Hohannes des Täufers am dreiundzwanzigsten Juni in der Dreikönigskapelle genannt, sowie der zwei anderen Schutzpatrone von Arure, Unserer Lieben Mutter Gottes und St. Bonaventura am vierzehnten Juli.
Darüber hinaus weisen wir besonders auf die folgenden typischen Volksfeste hin: Unsere Liebe Frau von Fatima am dreizehnten Mai in Arure, St. Antonius von Padua am dreizehnten Juni in Guadá, St. Peter am neunundzwanzigsten Juni in La Playa, Heilige Muttergottes im Carmen am sechzehnten Juli in Vueltas, Heilige Jungfrau der Guten Reise in Taguluche am letzten Wochenende im August und die Jungfrau von Coromoto in Las Hayas am ersten Septemberwochenende.
 

Gastronomía

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La Gomera tiene una gran tradición gastronómica. Las excelencias del mar que rodea la Isla, sus cultivos particulares y sus maneras propias son los ingredientes de su cocina, sencilla y sabrosa. Platos típicos que esperan su descubrimiento en las casas de comidas de los pueblos.

Como el potaje de berros, servido en platos de madera de sabina o aceviño. Una curiosidad culinaria única.

Potaje de berros

O el queso, originado por tres razas de cabras prehispánicas, que se elabora artesanalmente y algunos entendidos consideran el mejor queso fresco del mundo.

Los habitantes de La Gomera, a partir de su queso, crean el almogrote. Manteca, aceite, ajos, pimienta, sal, y a veces tomate, intervienen en su elaboración. El resultado es una pasta picante pero deliciosa para untar en pan o con las papas.

almogrote, queso y gofio amasado con guarapo

Negras o bonitas, las papas fueron traídas de América hace varios siglos. Hoy, cultivadas de forma tradicional, se transforman en aunténticas exquisiteces para el paladar más exigente.

Con ellas, y con las viejas, un pescado de sabor peculiar que vive en el litoral de la Isla, se prepara un suculento plato típico de toda Canarias.

Pero la reina de la cocina gomera es la miel de palma o guarapo. Jarabe extraído de la palmera canariense, de la que existen más de cien mil ejemplares en La Gomera, hervido y espesado, va a servir de materia prima para toda una tradición en postres. También se emplea en la elaboración de cócteles o se sirve acompañada de queso o gofio, que es harina de trigo o maíz tostado.


 

Playas en Valle Gran Rey

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Nuestro pueblo tiene una variada gama de playas a lo largo de su costa.

Playa de Vueltas
En el Puerto de Vueltas, junto a las pequeñas embarcaciones de pescadores encontrará una pequeña pero coqueta y tranquila playa de ambiente familiar.
Charco del Conde
Siguiendo por la costa, a unos cinco minutos andando, tenemos un mágico rincón que vigila con sus remansadas aguas nuestro apartamentos: el Charco del Conde, ideal para familias con niños.
Baja del Secreto
Mágicas puestas de sol con la Baja del Secreto escoltando la salida hacia el mar... un lugar de leyenda.
Playa de La Puntilla
A otros escasos cinco minutos, tenemos la gran Playa de Valle Gran Rey, la cual nos la encontramos en el lado de La Puntilla, escoltado por el guanche Hautacuperche, líder que promovió la rebelión de los gomeros contra el tirano Hernán Peraza, urdida por éste y otros guerreros reunidos en la Baja del Secreto.
Playa de La Calera
Y a pocos minutos andando desde el final de esta playa encontraremos la indómita y espectacular Playa del Inglés, bajo el imponente acantilado de La Mérica. Un precioso lugar ideal para naturistas.
Playa del Inglés